1 Überblick

 

Zusammenfassung

Der Fragebogen erfasst soziale Stressoren am Arbeitsplatz, wobei Beziehungsprobleme am Arbeitsplatz als Ursache für soziale Stressoren betrachtet werden.

 

Zitierung

Frese, M., Greif, S., & Zapf, D. (2014). Soziale Stressoren am Arbeitsplatz. Zusammenstellung sozialwissenschaftlicher Items und Skalen. doi:10.6102/zis21

Titel: Soziale Stressoren am Arbeitsplatz

Autor/in: Frese, Greif, & Zapf

In ZIS seit: 1997

Anzahl der Items: 17

Reliabilität: .79 bis .86

Validität: Hinweise auf die Kriteriumsvalidität

Konstrukt: soziale Stressoren

Schlagwörter: Stress, Arbeitsbeziehungen, Problem

Sprache Dokumentation: deutsch

Sprache Items: deutsch

Item(s) in Bevölkerungsumfrage eingesetzt: nein

Entwicklungsstand: validiert

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2 Instrument

 

Instruktion

Der genaue Wortlaut der Testinstruktion liegt nicht vor.

 

Items

A = Parallelform A

B = Parallelform B

K = Kurzform K

 

Nr.

Item

Form

1

Mit einigen Kollegen hat man oft Streit.

A

2

Einige Kollegen sind unangenehme Mitarbeiter.

B/K

3

Hier wird man wegen jeder Kleinigkeit gleich fertiggemacht.

A/K

4

Hier gibt es immer nur Kritik, was man gut macht sieht keiner.

B

5

Man muss mit unfreundlichen Leuten zusammenarbeiten.

B/K

6

Der normale Arbeitsrhythmus wird von manchen Kollegen immer wieder unterbrochen.

A

7

Man muss mit Leuten zusammenarbeiten, die keinen Spaß verstehen.

A

8

Mein Vorgesetzter treibt einen an.

A/K

9

Mein Vorgesetzter spielt die Kollegen gegeneinander aus.

B/K

10

Wenn ein Fehler passiert, findet der Vorgesetzte ihn immer bei uns, nie bei sich.

A/K

11

Mein Vorgesetzter lässt seine Leute im Stich, wenn sie kritisiert werden.

B

12

Mein Vorgesetzter teilt die angenehme Arbeit immer bestimmten Leuten zu.

A

13

Mein Vorgesetzter hat keine Ahnung.

B

14

Es gibt Schwierigkeiten bei der Abstimmung mit Kollegen.

B/K

15

Es  ist unklar, was die Vorgesetzten von einem wollen.

B/K

16

Man muss ausbaden, was die anderen falsch machen.

A/K

17

Der Vorgesetzte erschwert einem das Arbeiten durch seine Anweisungen.

B/K

 

Antwortvorgaben

Für die situationsbezogen formulierten Items wurden folgende Antwortalternativen vorgegeben:

-       1 = trifft nicht zu

-       2 = trifft wenig zu

-       3 = trifft ziemlich zu

-       4 = trifft zu         

 

Auswertungshinweise

Das Instrument existiert in 2 Parallelformen A und B sowie einer Kurzform K, die jeweils A = 8, B = 9 und K = 10 Items enthalten. Die 17 Items sind diesen Testformen folgendermaßen zugeordnet:

-       Form A: Items 1, 3, 6, 7, 8, 10, 12, 16

-       Form B: Items 2, 4, 5, 9, 11, 13, 14, 15, 17

-       Form K: Items 2, 3, 5, 8, 9, 10, 14, 15, 16, 17

Die Antworten zu den Einzelitems werden addiert. Der Summenwert wird als Maß für die Intensität des Vorhandenseins sozialer Stressoren am Arbeitsplatz verwendet.

 

3 Theoretischer Hintergrund

 

Soziale Stressoren resultieren aus Beziehungsproblemen am Arbeitsplatz. Es existiert zwar eine umfangreiche Literatur über Stress am Arbeitsplatz, bei der im wesentlichen Stressoren aus der Arbeitstätigkeit, der Arbeitsumgebung und den organisatorischen Rahmenbedingungen der Arbeit im Vordergrund stehen (vgl. Udris & Frese, 1987). Es gibt jedoch keine Instrumente zur Erfassung sozialer Stressoren (Frese & Zapf, 1987, S. 134).

Auch die Forschung über soziale Unterstützung am Arbeitsplatz liefert kein exaktes Wissen über soziale Stressoren in der Arbeit. Soziale Stressoren sind nicht nur als das Fehlen sozialer Unterstützung zu begreifen. Auch Arbeiten über Konflikte im Betrieb, die vorrangig die Themen Konflikt und Kooperation, Konflikt und Leistung oder Konfliktlösungsmechanismen behandeln, beantworten nicht die Frage, in welcher Weise sich Konflikte belastend auf eine Person auswirken.

Soziale Stressoren können resultieren aus:

1.     individuellen Vorlieben oder Aversionen,

2.     dem Betriebsklima bzw. dem Klima der sozialen Interaktionen in einer Arbeitsgruppe,

3.     dem objektiven Verhalten von Vorgesetzten oder Kollegen,

4.     der Arbeiterorganisation, d.h. der Koordination interdependenter, individueller Arbeitsabläufe.

Wenn auch davon auszugehen ist, dass soziale Stressoren durch individuelle Vorlieben und Aversionen beeinflusst werden, so ist darüber hinaus zu vermuten, dass soziale Stressoren auch unabhängig von der Wahrnehmung und Bewertung der Befragten existieren. Deswegen sollten sich Übereinstimmungen in der Einschätzung der Mitglieder einer Arbeitsgruppe ergeben, d.h. die Variation der Einschätzungen sollte innerhalb einer Arbeitsgruppe geringer sein als die Variation der Einschätzung zwischen unterschiedlichen Arbeitsgruppen. Das Untersuchungsdesign wurde dementsprechend so angelegt, dass möglichst fünf Arbeiter desselben Arbeitsplatzes an der Untersuchung teilnehmen um a) Gruppen- und b) Individualvergleiche vornehmen zu können. Postuliert wurde, dass soziale Stressoren mit sinkendem Handlungsspielraum und geringen Kommunikationsmöglichkeiten am Arbeitsplatz verstärkt wahrgenommen werden.

4 Skalenentwicklung

 

Itemkonstruktion und Itemselektion

Auf der Basis einer qualitativen Voruntersuchung bei N=24 Personen, in der die Wichtigkeit der sozialen Stressoren am Arbeitsplatz besonders deutlich wurde, und zweier quantitativer Voruntersuchungen mit N=60 und N=74 Personen wurde das Instrument zur Erfassung sozialer Stressoren am Arbeitsplatz entwickelt (Zapf et al., 1983).

 

Stichproben

Die Hauptuntersuchung umfasste zwei Querschnittsuntersuchungen (Qu I und Qu II), sowie eine Längsschnittuntersuchung (vgl. Greif et al., 1983). In alle Untersuchungen wurden nur deutsche männliche Arbeitnehmer der Autoindustrie, der Stahlindustrie und der metallverarbeitenden Industrie einbezogen, die unmittelbar im Produktionsprozess beschäftigt waren.

Die Stichprobenauswahl erfolgte zu beiden Messzeitpunkten in mehreren Schritten:

-       Querschnitt I: Zunächst wurden fünf Betriebe ausgewählt. Über die Auswahlkriterien liegen keine Angaben vor. Dann wurden Arbeitsplätze nach den Kriterien Handlungsspielraum, Qualifikationsanforderungen und Zeitdruck innerhalb der fünf Betriebe systematisch ausgewählt. Um Vergleiche zwischen verschiedenen Arbeitsplatzinhabern zu ermöglichen, sollten möglichst fünf Arbeiter pro Arbeitsplatz befragt werden. Nach der Auswahl der Arbeitsplätze wurde daher aus den dort Arbeitenden eine Zufallsauswahl getroffen (bei mehr als fünf Arbeitern) oder es wurden alle Arbeitenden eines Arbeitsplatzes angesprochen. An dieser ersten Querschnittsbefragung nahmen N=218 männliche deutsche Arbeitnehmer teil.

-       Querschnitt II: Zunächst wurden 8 Betriebe ausgewählt. Über die Auswahlkriterien liegen auch hier keine Angaben vor. Innerhalb dieser Betriebe wurde eine Zufallsstichprobe von Arbeitsplätzen gezogen; Bedingung war wiederum, dass mehrere Personen an einem Arbeitsplatz arbeiteten, wobei maximal 8 Personen pro Arbeitsplatz in die Stichprobe aufgenommen wurden. Diese Personen wurden wiederum per Zufall ausgewählt. Es wurden N=842 Personen befragt.

-       Die Längsschnittuntersuchung wurde dadurch möglich, dass im Querschnitt II N=90 Personen aus Querschnitt I nochmals befragt wurden.

 

Itemanalysen

Aufgrund des Skalierungsmodells wird vom Autor Eindimensionalität vermutet. Angaben zur Prüfung der Dimensionalität liegen nicht vor.

 

Itemkennwerte

Die Trennschärfekoeffizienten der Items (Tabelle 1) werden berichtet.

 

Tabelle 1

Item-Gesamt-Korrelationen für die beiden Querschnittsuntersuchungen Querschnitt I und Querschnitt II

 

Querschnitt I

Querschnitt II

01

.47

.50

02

.56

-

03

.62

.60

04

.54

-

05

.52

-

06

.42

.48

07

.46

.50

08

.58

.61

09

.66

-

10

.63

.58

11

.58

-

12

.56

.53

13

.41

-

14

.55

-

15

.58

-

16

.58

.58

17

.59

-

Anmerkungen. Die Item-Gesamt-Korrelationen von Querschnitt I beziehen sich auf die Langfassung aller Items zusammen. In Querschnitt II wurde nur die Form A eingesetzt.

 

5 Gütekriterien

 

Reliabilität

Angaben zur Reliabilität liegen für die verschiedenen Testformen (Tabelle 2) vor.

 

Tabelle 2

Reliabilitätskoeffizienten Alpha für die verschiedenen Testformen

 

Alpha

 

Querschnitt I

Querschnitt II

Form A

.79

.83

Form B

.83

-

Langform

.86

-

Kurzform

.86

-


Angaben zur Reliabilität liegen für verschiedene Subgruppen ebenfalls (Tabelle 3) vor.

 

Tabelle 3

Reliabilitätskoeffizienten Alpha für verschiedene Subgruppen

Subgruppe

N

Alpha

Lebensalter:

 

 

unter 27 Jahre

190

.79

27-48 Jahre

520

.84

älter als 48 Jahre

200

.80

Jobalter: (**)

 

 

weniger als 2 Jahre

171

.83

2-10 Jahre

449

.83

mehr als 10 Jahre

290

.81

Betriebe:

 

 

Betrieb 3

145

.82

Betrieb 4

105

.83

Betrieb 5

161

.79

Betrieb 6

133

.84

Betrieb 7

118

.84

Betrieb 8

201

.80

Querschnitt I

203

.86

(Form A)

 

 

Querschnitt II

910

.83

 

Validität

Es werden die Zusammenhänge von sozialen Stressoren mit anderen be- oder entlastenden Arbeitsplatzbedingungen (Tabelle 4) (Semmer, 1984) beschrieben.

 

Tabelle 4

Produkt-Moment-Korrelationen von sozialen Stressoren und anderen be- /entlastenden Arbeitsplatzbedingungen

 

Querschnitt I

Querschnitt II

Arbeitsplatzbedingung

FRB

GRW

BEO

FRB

GRW

BEO

Kommunikation am Arbeitsplatz

-.25**

-.34**

-

-.10*

-.03

.03

Handlungsspielraum

-.23**

-.15*

-.09

-.15*

-.10*

.00

Unsicherheit/Verantwortung

.37**

.30**

.08

.40**

.15

-

Konzentration/Zeitdruck

.41**

.23**

.15*

.25**

.12*

.13*

Organisatorische Probleme

.37**

.32**

.12*

.38**

.14**

.08

Umgebungsbelastungen

.37**

.25**

.20**

.27**

.10**

.13*

Unfallgefährdung

.35**

.28**

-

.24**

.08*

.09

Arbeitsplatzunsicherheit (1)

.34**

-

-

-

-

-

Anmerkungen. FRB = Fragebogenwerte, GRW = Gruppenwerte, BEO = Beobachtungswerte.  (1) = Nur in der Hälfte der Stichprobe in Querschnitt I verwendet. * = p<.05. ** = p<.01.

 

Ferner werden die Korrelationen der sozialen Stressoren mit sozialer Unterstützung (Caplan et al., 1975; House, 1981) und psychischen und somatischen Beschwerden beschrieben (Tabelle 5) (Mohr, 1986).

 

Tabelle 5

Produkt-Moment Korrelation von sozialen Stressoren (Form A) mit sozialer Unterstützung bzw. psychischen und somatischen Beschwerden zu den Messzeitpunkten Querschnitt I und Querschnitt II

 

Querschnitt I

Querschnitt II

Soziale Unterstützung

 

 

Kollegen

-.24**

-.42**

Vorgesetzte

-.38**

-.23**

Ehefrau

-.03

-.03

Andere

.02

-.08*

Befinden

 

 

Gereiztheit/Belastung

.41**

.30**

Angst

.39**

.25**

Depressivität

.30**

.30**

Psychosomatische Beschwerden

.34**

.25**

Selbstwertgefühl

-.08

-.10*

Anmerkungen. * = p <.05. ** = p <.01

 

Die Arbeitsplatzmerkmale wurden mit verschiedenen subjektiven und objektiven Erhebungsmethoden erfasst. Zum einen wurden Items von trainierten Ratern durch Arbeitsplatzbeobachtungen eingestuft (Messwert BEO). Den Arbeitsplatzinhabern wurden die gleichen Items (soweit als möglich) in Fragebogenform zur Einstufung ihres Arbeitsplatzes vorgelegt (FRB). Da mehrere Arbeiter des gleichen Arbeitsplatzes befragt wurden, konnten Gruppenwerte (GRW) gebildet werden, die eine mittlere Einschätzung (Median) eines Arbeitsplatzes durch die an diesem Arbeitsplatz beschäftigten Personen darstellt und die allen an einem Arbeitsplatz Beteiligten zugeordnet wurde. Für die Arbeitsstressoren stehen jeweils drei Messwerte zur Verfügung.

Aus den Korrelationen ist ersichtlich, dass keine Skalenidentität (z.B. zwischen allgemeinen Arbeitsstressoren und sozialen Stressoren) besteht, dass aber die theoretisch postulierten Zusammenhänge vorhanden sind. Da dies in beiden Stichproben (Querschnitt I und Querschnitt II) der Fall ist, können die Ergebnisse als kreuzvalidiert gelten.

 

 

Deskriptive Statistiken (Normierung)

Die Itemkennwerte (Tabelle 6) für die beiden Querschnittsuntersuchungen liegen vor.

 

Tabelle 6

Mittelwerte (M) und Standardabweichungen (SD) der Items für die beiden Stichproben Querschnitt I und Querschnitt II

 

Querschnitt I

Querschnitt II

Item

M

SD

M

SD

01

2.0

.75

2.0

.81

02

2.4

.86

-

-

03

2.0

.93

1.8

.78

04

2.4

.99

-

-

05

2.2

.93

-

-

06

2.1

.88

1.9

.79

07

1.9

.82

1.8

.76

08

2.1

.93

2.1

.90

09

1.7

.87

-

-

10

2.3

.91

2.2

.89

11

1.9

.88

-

-

12

1.9

.90

1.9

.91

13

1.5

.76

-

-

14

2.1

.87

-

-

15

1.8

.78

-

-

16

2.0

.88

1.9

.84

17

1.9

.84

-

-

Anmerkungen. In Querschnitt II wurde nur die Form A eingesetzt. Die Mittelwerte (M) und Standardabweichungen (SD) beziehen sich auf die unrecodierten Rohdaten.

 

Angaben zu den Skalenkennwerten in den unterschiedlichen Subgruppen (Tabelle 7) liegen für Form A des Instruments vor.


 

Tabelle 7

Anzahl der Befragten (N), arithmetisches Mittel (M),  Standardabweichung (SD), Median (Me), Modalwert (Mod), Schiefe der Verteilung (Sch), Exzess (Exz) und Trennschärfe (rit)  der Form A für verschiedene Subgruppen und Stichproben zu den Messzeitpunkten Querschnitt I und Querschnitt II (*)

Lebensalter:

N

M

SD

Me

Mod

Sc

Exz

rit

unter 27 Jahre

190

2.01

.50

1.99

2.00

.45

.55

.39

27-48 Jahre

520

1.99

.59

1.95

2.00

.70

.55

.50

älter als 48 J.

200

1.83

.54

1.82

2.00

.86

1.62

.40

Jobalter: (**)

 

 

 

 

 

 

 

 

weniger als 2 J.

171

1.92

.56

1.89

2.00

.89

1.54

.40

2-10 Jahre

449

1.98

.57

1.96

2.00

.52

.23

.46

mehr als 10 J.

290

1.95

.56

1.93

2.00

.84

1.26

.46

Betriebe:

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrieb 3

145

1.88

.54

1.85

2.00

.56

.26

.44

Betrieb 4

105

1.95

.54

1.90

1.75

.80

1.01

.32

Betrieb 5

161

1.88

.50

1.86

1.75

.46

.11

.31

Betrieb 6

133

2.10

.62

2.01

1.88

.59

.38

.45

Betrieb 7

118

1.96

.62

1.92

2.00

1.18

1.78

.44

Betrieb 8

201

2.01

.51

1.99

2.00

.49

.79

.42

Querschnitt I

203

2.04

.58

1.95

1.70

.73

.26

.42

(Form A)

 

 

 

 

 

 

 

 

Querschnitt II

910

1.96

.56

1.94

2.00

.69

.74

.48

Anmerkungen. * = Zur Berechnung von Skalenkennwerten wurden die in Querschnitt II wiederholt befragten Teilnehmer von Querschnitt I einbezogen; ** = Jobalter: Wie lange arbeiten Sie an ihrem jetzigen Arbeitsplatz?

 


 

6 Literatur und Datenquellen

 

Kontakt zu Autor(en)

-       Prof. Dr. Michael Frese, Justus-Liebig-Universität Gießen, FB Psychologie, Otto-Behaghel-Str. 10, D-35394 Gießen.

 

Literaturverzeichnis

Caplan, R.D., Cobb, S., French, J.R.P., van Harrison, R., & Pinneau, S.R. (1975). Job demands and worker health. Washington: National Institute for Occupation Safety and Health (NIOSH).

Dunckel, H. (1985). Mehrfachbelastungen am Arbeitsplatz und psychosoziale Gesundheit. Frankfurt a. M.: Lang.

Frese, M. (1985). Stress at work and psychosomatic complaints: a causal interpretation. Journal of Applied Psychology, 70, 314-321.

Frese, M., & Zapf, D. (1987). Eine Skala zur Erfassung von sozialen Stressoren am Arbeitsplatz. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, 41, 134-141.

Greif, S., Semmer, N., & Bamberg, E. (Hrsg.) (1991). Psychischer Streß am Arbeitsplatz - hemmende und fördernde Bedingungen für humanere Arbeitsplätze. Göttingen: Hogrefe.

House, J.S. (1981). Work stress and social support. Reading, Mass.: Addison-Wesley.

Mohr, G. (1986). Die Erfassung psychischer Befindensbeeinträchtigungen bei Arbeitern. Europäische Hochschulschriften. Frankfurt a. M: Lang.

Semmer, N. (1984). Streßbezogene Tätigkeitsanalyse. Weinheim: Beltz.

Semmer, N., & Dunckel, H. (1991). Streßbezogene Arbeitsanalyse. In S. Greif, N. Semmer & E. Bamberg (Hrsg.), Psychischer Streß am Arbeitsplatz (S. 57-90). Göttingen: Hogrefe.

Zapf, D., Bamberg, E., Dunckel, H., Frese, M., Greif, S., Mohr, G., Rückert, D., & Semmer, N. (1983). Dokumentation der Skalen des Forschungsprojekts "Psychischer Streß am Arbeitsplatz" - hemmende und fördernde Bedingungen für humanere Arbeitsplätze (Unveröffentlichter Bericht). Osnabrück: Universität Osnabrück, FB Psychologie.

Zapf, D., & Frese, M. (1991). Soziale Stressoren am Arbeitsplatz. In S. Greif, N. Semmer & E. Bamberg (Hrsg.), Psychischer Streß am Arbeitsplatz (S. 168-183). Göttingen: Hogrefe.