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Big Five Inventory-SOEP (BFI-S)

  • Author: Schupp, J., & Gerlitz, J.-Y.
  • In ZIS since: 2008
  • DOI: https://doi.org/10.6102/zis54
  • Abstract: The short scale measures the Big Five neuroticism, extraversion, openness, conscientiousness and compatibility with a total of 15 items. The instrument was developed and used within the framework o ... moref SOEP and is based on the Big Five Inventory by John et al. (1991). less
  • Language Documentation: deutsch
  • Language Items: German
  • Number of Items: 15
  • Reliability: Cronbachs Alpha = .50 bis .74
  • Validity: Hinweise auf die konvergente und divergente Validität
  • Construct: Extraversion, Neurotizismus, Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit, Big Five
  • Catchwords: Persönlichkeit, Extraversion, Neurotiszismus, SOEP | personality, extraversion, neuroticism, SOEP
  • Item(s) used in Representative Survey: ja
  • URL Data archive: http://soep.de/de/diw_02.c.222517.de/daten.html
  • Status of Development: validiert
    • Instruktion

      Hier sind unterschiedliche Eigenschaften, die eine Person haben kann. Wahrscheinlich werden einige Eigenschaften auf Sie persönlich voll zutreffen und andere überhaupt nicht. Bei wieder anderen sind Sie vielleicht unentschieden. Antworten Sie bitte anhand der folgenden Skala. Der Wert 1 bedeutet "trifft überhaupt nicht zu". Der Wert 7 bedeutet "trifft voll zu". Mit den Werten zwischen 1 und 7 können Sie Ihre Meinung abstufen

       

      Items

       

      Nr.

      Ich bin jemand, der"

      Polung

      Dimension

      1

      gründlich arbeitet.

      +

      Gewissenhaftigkeit

      2

      kommunikativ, gesprächig ist.

      +

      Extraversion

      3

      manchmal etwas grob zu anderen ist.

      -

      Verträglichkeit

      4

      originell ist, neue Ideen einbringt.

      +

      Offenheit

      5

      sich oft Sorgen macht.

      +

      Neurotizismus

      5

      zurückhaltend ist.

      -

      Extraversion

      6

      verzeihen kann.

      +

      Verträglichkeit

      7

      eher faul ist.

      -

      Gewissenhaftigkeit

      8

      aus sich herausgehen kann, gesellig ist.

      +

      Extraversion

      9

      künstlerische Erfahrungen schätzt.

      +

      Offenheit

      10

      leicht nervös wird.

      +

      Neurotizismus

      11

      Aufgaben wirksam und effizient erledigt.

      +

      Gewissenhaftigkeit

      13

      rücksichtsvoll und freundlich mit anderen umgeht.

      +

      Verträglichkeit

      14

      eine lebhafte Phantasie, Vorstellungen hat.

      +

      Offenheit

      15

      entspannt ist, mit Stress gut umgehen kann.

      -

      Neurotizismus

       

      Anmerkungen: Die Fragenbatterie entspricht Frage 125 im Personenfragebogen der SOEP-Haupterhebung 2005.

       

      Antwortvorgaben

      7-stufige Antwortskalen mit den Antwortoptionen von 1 = „trifft überhaupt nicht zu“ bis 7 = „trifft voll zu“.

       

    Grundlegende Annahme des persönlichkeitstheoretischen Big-Five Ansatzes (Costa & McCrae, 1985) ist, dass Persönlichkeitsunterschiede zwischen Individuen, die sich durch Verhaltens- und Erlebensunterschiede ausdrücken, auf fünf zentrale Persönlichkeitsdimensionen bzw. Temperamentfaktoren zurückzuführen sind: Neurotizismus (N), Extraversion (E), Offenheit für Erfahrungen (O), Verträglichkeit (V) und Gewissenhaftigkeit (G). Diese sogenannten Big Five sind individuell unterschiedlich ausgeprägt, aber zumindest im westlichen Kulturkreis kulturstabil. Die Big Five unterteilen sich in jeweils sechs heterogene Subdimensionen bzw. Facetten. Diese Subdimensionen bedingen habituelle zwischenmenschliche Verhaltensorientierungen und interindividuell variierende Einstellungs-, Erlebens- und Motivationsmuster. Der Big-Five Ansatz und das ausgehend von diesem entwickelte NEO-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI; Costa & McCrae, 1992; deutsch: Borkenau & Ostendorf, 1993; Ostendorf & Angleitner, 2004: NEO-PI-R) wurzeln in zwei Traditionen (Lang & Lüdtke, 2005): der psycho-lexikalischen Theorie von Allport (1937) und Cattell (1946) sowie der differentiellen und klinischen Persönlichkeitsforschung von William Stern (1911) und Hans Eysenck (1947). Dem psycho-lexikalischen Ansatz zufolge schlagen sich Persönlichkeitsmerkmale in der Sprache nieder. Entsprechend sollten sich mit persönlichkeitsbeschreibenden Begriffen (Adjektiven) alle Persönlichkeitsunterschiede zwischen Personen beschreiben lassen. Faktorenanalysen aller in Wörterbüchern enthaltenen personenbeschreibenden Begriffe der anglo-amerikanischen Sprache führten zunächst zu 35 Persönlichkeitsvariablen, die in späteren Analysen (Tupes & Christal, 1961/1992) auf fünf Faktoren reduziert wurden. Diese Ergebnisse konnten mittlerweile für zahlreiche andere Sprachen repliziert werden, u.a. für das Deutsche, Spanische, Ungarische und Chinesische.

    Costa und McCrae (1985) übernahmen zunächst die Vorstellung von drei Persönlichkeitsdimensionen Extraversion, Neurotizismus und Psychotizismus aus den differentialpsychologischen und klinischen Ansätzen von Stern (1911) und Eysenck (1947), ersetzten Psychotizismus dabei jedoch durch Offenheit. Aus dem psycho-lexikalischen Ansatz integrierten sie als weitere Faktoren Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit (Costa & McCrae, 1992).

    Der Temperamentsfaktor Neurotizismus setzt sich aus den Facetten Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Depression, soziale Befangenheit, Impulsivität und Verletzlichkeit zusammen. Extraversion umfasst die Facetten Herzlichkeit, Geselligkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Aktivität, Erlebnissuche und positive Emotionen. Offenheit für neue Erfahrungen untergliedert sich in Offenheit für Fantasie, für Ästhetik, für Gefühle, für Handlungen, für Ideen und für Wertesysteme. Verträglichkeit umfasst Vertrauen, Freimütigkeit, Altruismus, Entgegenkommen und Bescheidenheit. Gewissenhaftigkeit unterteilt sich in die Facetten Kompetenz, Ordnungsliebe, Pflichtbewusstsein, Leistungsstreben, Selbstdisziplin und Besonnenheit.

     

    Itemkonstruktion und Itemselektion

    Die Kurzskala zur Erfassung der fünf Persönlichkeitsdimensionen Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für neue Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit (Costa & McCrae, 1985) wurde im Rahmen des Sozio-oekonmischen Panels (SOEP) entwickelt. Ziel war es, eine theoretisch fundierte Kurzskala für die SOEP-Haupterhebung 2005 zu konstruieren. In einem Pretest wurden im Jahr 2004 diverse "Kurzskalen" zur Erfassung der "Big Five" methodisch geprüft, u.a. eine deutsche Version des Ten-Item Personality Inventory (TIPI) von Gosling et al. (2003) (Tabelle 1).

     

    Tabelle 1

    Ten-Item Personality Inventory (TIPI; N = Neurotizismus, G = Gewissenhaftigkeit, O = Offenheit für neue Erfahrungen, E = Extraversion, V = Verträglichkeit)

    Variable

    Item

    Item im Orginal

    Dimension

    F02001

    (Ich bin) zuverlässig

    (I see myself as) dependable, self-disciplined

    G

    F02002

    (Ich bin) leicht aufzuregen

    (I see myself as) anxious, easily upset

    N

    F02003

    (Ich bin) offen für neue Erfahrungen

    (I see myself as) open to new experiences, complex

    -o

    F02004

    (Ich bin) zurückhaltend

    (I see myself as) reserved, quiet

    E-

    F02005

    (Ich bin) mitfühlend, warmherzig

    (I see myself as) sympathetic, warm

    V

    F02006

    (Ich bin) unachtsam

    (I see myself as) disorganized, careless

    G-

    F02007

    (Ich bin) kritisch

    (I see myself as) critical, quarrelsome

    V-

    F02008

    (Ich bin) gefühlsmäßig stabil

    (I see myself as) calm, emotionally stable

    N-

    F02009

    (Ich bin) konventionell

    (I see myself as) conventional, uncreative

    O-

    F02010

    (Ich bin) extrovertiert

    (I see myself as) extraverted, enthusiastic

    E

    Anmerkungen. Quelle TIPI: Gosling et al. (2003)

     

    Weiterhin wurde eine auf 25 Items reduzierte Version des Big Five Inventory (BFI) von John et al. (1991) geprüft (Tabelle 2). Die Items des BFI-25 wurden aufgrund einer von John et al. (1991) mit dem BFI durchgeführten Hauptkomponentenanalyse ausgewählt: Pro Persönlichkeitsdimension wurden jeweils die fünf Items mit den höchsten Ladungen aufgenommen.

     


     

    Tabelle 2

    25 Items Big Five Inventory (BFI; N = Neurotizismus, G = Gewissenhaftigkeit, O = Offenheit für neue Erfahrungen, E = Extraversion, V = Verträglichkeit)

    Nr

    Item

    Item im Orginal

    Dimension

    04

    (Ich bin jemand der) zurückhaltend ist

    (I see myself as someone who) is reserved, quiet

    E-

    11

    (Ich bin jemand der) eher ruhig ist

    (I see myself as someone who) tends to be quiet

    E-

    12

    (Ich bin jemand der) kommunikativ, gesprächig ist

    (I see myself as someone who) is talkative

    E

    13

    (Ich bin jemand der) einfallsreich ist

    (I see myself as someone who) is inventive

    O

    14

    (Ich bin jemand der) eher unorganisiert ist

    (I see myself as someone who) tends to be disorganized

    G-

    15

    (Ich bin jemand der) eher faul ist

    (I see myself as someone who) tends to be lazy

    G-

    16

    (Ich bin jemand der) aus sich herausgehend, gesellig ist

    (I see myself as someone who) is outgoing, sociable

    E

    17

    (Ich bin jemand der) sich manchmal gehemmt fühlt, schüchtern ist

    (I see myself as someone who) is sometimes shy, inhibited

    E-

    18

    (Ich bin jemand der) gern reflektiert, mit Ideen spielt

    (I see myself as someone who) likes to reflect, play with ideas

    O

    19

    (Ich bin jemand der) eine lebhafte Phantasie, Vorstellung hat

    (I see myself as someone who) has an active imagination

    O

    20

    (Ich bin jemand der) künstlerische, ästhetische Erfahrungen schätzt

    (I see myself as someone who) values artistic, aesthetic experiences

    O

    21

    (Ich bin jemand der) originell ist, neue Ideen einbringt

    (I see myself as someone who) is original, comes up with new ideas

    O

    22

    (Ich bin jemand der) gründlich arbeitet

    (I see myself as someone who) does a thorough job

    G

    23

    (Ich bin jemand der) Aufgaben wirksam und effizient erledigt

    (I see myself as someone who) does everything efficiently

    G

    24

    (Ich bin jemand der) bis zum Ende einer Aufgabe durchhält

    (I see myself as someone who) perseveres until the task is finished

    G

    25

    (Ich bin jemand der) sich oft Sorgen macht

    (I see myself as someone who) worries a lot

    N

    26

    (Ich bin jemand der) entspannt ist, mit Stress gut umgehen kann

    (I see myself as someone who) is relaxed, handles stress well

    N-

    27

    (Ich bin jemand der) angespannt sein kann

    (I see myself as someone who) can be tense

    N

    28

    (Ich bin jemand der) leicht nervös wird

    (I see myself as someone who) gets nervous easily

    N

    29

    (Ich bin jemand der) nicht leicht aus der Ruhe zu bringen ist

    (I see myself as someone who) is emotionally stable, not easily upset

    N-

    30

    (Ich bin jemand der) manchmal etwas grob zu anderen ist

    (I see myself as someone who) is sometimes rude to others

    V-

    31

    (Ich bin jemand der) kalt und distanziert ist

    (I see myself as someone who) can be cold and aloof

    V-

    32

    (Ich bin jemand der) Streit anfängt

    (I see myself as someone who) starts quarrels with others

    V-

    33

    (Ich bin jemand der) rücksichtsvoll und freundlich mit anderen umgeht

    (I see myself as someone who) is considerate and kind to almost everyone

    V

    34

    (Ich bin jemand der) verzeihen kann

    (I see myself as someone who) has a forgiving nature

    V

    Anmerkungen. Quelle BFI-25: Benet-Martínez & John (1998)

     

    Nach Analysen der Pretest-Daten eignet sich das TIPI nicht zur Erfassung der "Big Five" in einer repräsentativen Stichprobe: Die Trennschärfen mehrerer Items sind nach einer Hauptkomponentenanalyse (Tabelle 3) unbefriedigend.

     

    Tabelle 3

    Komponentenladungen (Varimax Rotation) für die TIPI-Items zu Offenheit für Erfahrungen (O), Neurotizismus (N), Extraversion (E), Verträglichkeit (V) und Gewissenhaftigkeit (G)

    Ich bin... 

    O

    N

    E

    V-

    G

    mitfühlend, warmherzig (V)

    .76

    -.04

    .26

    -.13

    -.17

    offen für neue Erfahrungen (O)

    .66

    .03

    -.40

    .24

    .04

    leicht aufzuregen (N-)

    .00

    .82

    .12

    .16

    .02

    gefühlsmäßig stabil (N)

    .34

    -.55

    .06

    .46

    -.08

    extrovertiert (E)

    .30

    .53

    -.25

    .02

    .25

    zurückhaltend (E-)

    .02

    .03

    .76

    -.08

    .17

    konventionell (O-)

    .11

    .06

    .67

    .19

    -.21

    kritisch (V-) 

    -.01

    .09

    .00

    .89

    -.03

    unachtsam (G-) 

    .03

    .12

    .08

    -.00

    .85

    zuverlässig (G) 

    .44

    .05

    .14

    .10

    -.67

     

    Die interne Konsistenz der Items aller fünf Skalen ist ebenfalls unbefriedigend  (Tabelle 4)

     


     

    Tabelle 4

    Cronbachs Alpha, mittlere Inter-item Korrelationen (MIK) und Varianz Inter-Item Korrelationen (VIK) für Gewissenhaftigkeit, Offenheit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus nach den zehn TIPI Items

     

    N

    MIK

    VIK

    Alpha

    Std. Alpha

    Gewissenhaftigkeit

    770

    .29

    .00

    .43

    .45

    Offenheit

    769

    .10

    .00

    .17

    .18

    Extraversion

    725

    .07

    .00

    .14

    .14

    Verträglichkeit

    767

    .04

    .00

    -.08

    -.08

    Neurotizismus

    769

    .17

    .00

    .27

    .29

     

    Die interne Konsistenz (Tabelle 5) der Items des BFI-25 und ihre Trennschärfen (Tabelle 6) sind demgegenüber zufriedenstellend. Demnach eignete sich das BFI-25 besser zur Erfassung der "Big Five" und sollte daher in die SOEP-Haupterhebung aufgenommen werden. Allerdings musste es gekürzt werden, um in einer akzeptablen Zeitspanne bearbeitet werden zu können.

    Tabelle 5

    Mittlere Inter-Item Korrelationen (MIK), Varianz der Inter-Item Korrelationen (VIK) und Cronbachs Alpha für Gewissenhaftigkeit, Offenheit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus nach den 25 BFI Items

     

    N

    MIK

    VIK

    Alpha

    Std. Alpha

    Gewissenhaftigkeit

    754

    .42

    .02

    .75

    .78

    Offenheit

    746

    .49

    .01

    .82

    .83

    Extraversion

    765

    .32

    .01

    .70

    .70

    Verträglichkeit

    759

    .29

    .01

    .66

    .67

    Neurotizismus

    757

    .24

    .01

    .61

    .61

     


     

    Tabelle 6

    Komponentenladungen (Varimax Rotation) für die 25 BFI Items zu Gewissenhaftigkeit (G ), Offenheit für Erfahrungen (O), Neurotizismus (N), Extraversion (E) und Verträglichkeit (V)

     

    G

    O

    N

    E

    V

    gründlich arbeitet (G)

    .79

    .15

    .07

    -.04

    .10

    Aufgaben wirksam und effizient erledigt (G)

    .79

    .21

    -.00

    -.02

    .03

    bis zum Ende einer Aufgabe durchhält (G)  

    .76

    .11

    -.07

    .06

    .09

    eher faul (G-) 

    -.63

    .13

    .06

    -.15

    -.24

    eher unorganisiert (G-)

    -.55

    .13

    .25

    -.05

    -.09

    künstlerische, ästhetische Erfahrung schätzt (O)  

    .13

    .78

    .00

    .19

    -.01

    originell ist, neue Ideen einbringt (O)

    .01

    .78

    .01

    .02

    -.08

    gern reflektiert, mit Ideen spielt (O) 

    -.00

    .78

    .01

    .03

    -.02

    einfallsreich (O) 

    .22

    .70

    -.09

    .20

    .07

    eine lebhafte Phantasie, Vorstellung hat (O) 

    .05

    .61

    .02

    -.17

    .07

    leicht nervös wird (N)

    -.07

    -.01

    .77

    -.14

    -.13

    sich oft Sorgen macht (N)

    .18

    .04

    .65

    -.24

    -.03

    nicht leicht aus der Ruhe zu bringen ist (N-) 

    .19

    .10

    -.59

    -.23

    -.11

    entspannt ist, mit Stress gut umgehen kann (N-)  

    .18

    .32

    -.53

    -.16

    .09

    Angespannt sein kann (N)

    .19

    .20

    .52

    -.16

    .00

    eher ruhig (E-) 

    .14

    -.12

    -.13

    -.73

    .17

    zurückhaltend (E-) 

    -.02

    -.15

    .16

    -.72

    -.02

    sich manchmal, gehemmt fühlt, schüchtern ist (E-)

    -.22

    -.03

    .38

    -.62

    -.09

    aus sich herausgehend, gesellig ist (E) 

    .22

    .43

    -.05

    .43

    .18

    kommunikativ, gesprächig (E)

    .21

    .50

    -.09

    .42

    .14

    Manchmal etwas grob zu anderen ist (V-) 

    -.06

    .11

    .15

    .09

    -.72

    kalt und distanziert ist (V-)

    -.06

    .02

    -.06

    -.15

    -.72

    Streit anfängt (V-) 

    -.26

    .03

    .16

    .02

    -.61

    rücksichtsvoll und freundlich mit anderen umgeht (V)

    .35

    .33

    .04

    -.18

    .54

    verzeihen kann (V) 

    .09

    .26

    .04

    -.01

    .50

     

    Die Auswahl der Items für das Big Five Inventory-SOEP (BFI-S) erfolgte unter Berücksichtigung von fünf Kriterien:

    1.     den zeitlichen und räumlichen Restriktionen innerhalb eines Survey-Fragebogens,

    2.     der inhaltlichen Ausgewogenheit der Items einer Skala,

    3.     der Dimensionalität der Itembatterie (Tabelle 7),

    4.     der internen Konsistenz der Skalen (Tabelle 5) und

    5.     der Übereinstimmung der BFI-25 mit dem kürzeren Inventar (Tabelle 8).

    Das für die SOEP-Hauptuntersuchung konstruierte BFI-S (Item 125) erfüllt alle diese Kriterien. Es beinhaltet 15 Items, von denen jeweils drei eine Persönlichkeitsdimension erfassen. Gegenüber der Pretestfassung wurde es geringfügig sprachlich verbessert. Die mittlere Bearbeitungsdauer beträgt 2 Minuten (Median = 1 Minute und 46 Sekunden).

     

    Tabelle 7

    Komponentenladungen (Varimax Rotation) für die 25 BFI Items zu Gewissenhaftigkeit (G ), Offenheit für Erfahrungen (O), Neurotizismus (N), Extraversion (E) und Verträglichkeit (V)

     

    E

    G

    N

    V

    O

    aus sich herausgehend, gesellig ist (E) 

    .74

    .15

    -.02

    .27

    .13

    kommunikativ, gesprächig (E)

    .71

    .15

    -.10

    .17

    .23

    zurückhaltend (E-) 

    -.63

    -.02

    .28

    .20

    -.05

    gründlich arbeitet (G)

    .05

    .86

    .05

    .09

    .13

    Aufgaben wirksam und effizient erledigt (G)

    .14

    .83

    .00

    .09

    .15

    eher faul (G-) 

    -.05

    -.65

    .16

    -.11

    .15

    leicht nervös wird (N)

    -.06

    -.10

    .81

    -.04

    .01

    sich oft Sorgen macht (N)

    -.13

    .16

    .76

    .12

    .04

    entspannt ist, mit Stress gut umgehen kann (N-)

    .07

    .12

    -.51

    .27

    .23

    verzeihen kann (V) 

    .22

    -.01

    .04

    .74

    .07

    rücksichtsvoll u. freundlich mit anderen umgeht (V)

    .13

    .31

    .07

    .73

    .13

    manchmal etwas grob zu anderen ist (V-) 

    .23

    -.15

    .29

    -.55

    .09

    künstlerische, ästhetische Erfahrungen schätzt (O)

    -.15

    .11

    -.03

    .09

    .81

    eine lebhafte Phantasie, Vorstellung hat (O)  

    .26

    -.00

    .05

    .06

    .77

    originell ist, neue Ideen einbringt (O)  

    .34

    .16

    -.03

    -.01

    .76

     

    Tabelle 8

    Korrelationen (Pearson) der BFI-S und BFI-25 Factorscores für Neurotizismus (N), Extraversion (E), Offenheit für Erfahrungen (O), Verträglichkeit (V) und Gewissenhaftigkeit (G) (N = 772)

     

    BFI-25 Scores

     

    N

    E

    O

    V

    G

    Gewissenhaftigkeit

    .88

    -.15

    .03

    -.16

    .04

    Offenheit

    -.01

    .74

    .35

    -.01

    .10

    Extraversion

    -.01

    -.15

    .90

    -.09

    -.04

    Verträglichkeit

    -.01

    -.26

    .19

    .77

    .07

    Neurotizismus

    .04

    -.01

    -.00

    .06

    .92

    Anmerkungen. signifikant > |.11|

     

    Stichproben

    772 Personen der Allgemeinbevölkerung wurden einem Face-to-Face-Interview unterzogen, 53% von ihnen waren weiblich, 77% lebten in den alten Bundesländern, 26% waren zwischen 16 und 35 Jahren alt, 50% zwischen 35 und 65 Jahren und 24% 65 Jahre oder älter. Das Auswahlverfahren war zweistufig angelegt. Die Stichprobenausschöpfung betrug 51.4%.

    Die Auswahl der Befragungspersonen erfolgte nach dem Random-Route-Verfahren auf Basis des ADM-Stichprobensystems. Jedem Interviewer wurde eine Nettovorgabe über die Zahl der durchzuführenden Interviews in der Feldzeit von rund einem Monat gemacht, d.h. jeder Interviewer sollte nach Möglichkeit 6 Personen an einem Sample-Point befragen. Um Einarbeitungsprobleme mit dem Fragebogen zu vermeiden, wurden überwiegend Interviewer mit SOEP-Erfahrung eingesetzt. Der Stichprobe liegen 156 Sample-Points zugrunde.

     

    Durchführung

    Die Untersuchung war ein Pretest zur Erprobung neuer Erhebungsinstrumente für die SOEP-Haupterhebung 2005. Es handelte sich um eine standardisierte allgemeine Bevölkerungsumfrage, die anhand einer repräsentativen Stichprobe durchgeführt wurde. Die Daten wurden in einstündigen Face-to-Face-Interviews in den Wohnungen der Befragten aus den alten und neuen Bundesländern vom 15. April bis zum 18. Mai 2004 erhoben. Die Grundgesamtheit waren alle in Privathaushalten lebenden Personen ab 16 Jahren.

     

    Itemanalysen

    Der Theorie nach handelt es sich bei den Big-Five um fünf weitestgehend unabhängige Persönlichkeitsdimensionen (McCrae & Costa, 1999; Ostendorf & Angleitner, 2004). Mit dem konventionellen Kriterium Eigenwerte der Komponenten >=1 wurden fünf orthogonale Hauptkomponenten extrahiert, die zusammen 62% der Gesamtvarianz erklären (Tabelle 6). Jede Komponente lädt jeweils hoch auf den drei Items, die eine Big-Five Dimension erfassen sollen (>= .50). Die Ladungen der entgegen der Schlüsselrichtung der Konstrukte formulierten Items sind wie zu erwarten negativ. Für die Trennschärfe der Items und die Einfachstruktur des Erhebungsinstruments sprechen zudem relativ geringe Zusammenhänge der Items mit anderen als ihren Zielkomponenten. Die Fünf-Faktoren-Struktur der Big-Five wird durch das BFI-S also zufriedenstellend repliziert. Die Faktorstruktur ließ sich mittlerweile auch mit Daten aus weiteren Stichproben (SOEP-Haupterhebung, 2005, SOEP-Pretest für das Jahr 2006, ISJP, 2006) replizieren (siehe Dehne & Schupp, 2007; Rammstedt, 2007; Gerlitz, 2008), worauf an dieser Stelle jedoch nicht näher eingegangen wird.

     

    Itemkennwerte

    Die Höhe der Hauptkomponentenladungen (Tabelle 6) der Items und die Eindeutigkeit der Struktur der Komponenten spricht für ihre Reliabilität und formale Validität.

     

    Reliabilität

    Cronbachs Alpha für die jeweils drei Items der fünf Persönlichkeitsdimensionen variieren zwischen .74 und .53 (Tabelle 9). Als intern konsistent bzw. reliabel werden in der Regel Items mit einem Cronbachs Alpha > .70 beurteilt. Danach sind die Items der Skalen Offenheit und Gewissenhaftigkeit hinreichend intern konsistent, nicht jedoch die Items zur Erfassung von Verträglichkeit, Neurotizismus und Extraversion. Bei der Beurteilung der Werte ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Höhe des Koeffizienten Alpha in hohem Maße von der Itemanzahl abhängt (siehe Cortina, 1993) und der konventionelle kritische Wert für Instrumente festgelegt wurde, die sehr viel mehr Items umfassen.

     

    Tabelle 9

    Mittlere Inter-Item Korrelationen (MIK), Varianz der Inter-Item Korrelationen (VIK) und Cronbachs Alpha für Gewissenhaftigkeit, Offenheit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus nach den BFI-S Items

     

    N

    MIK

    VIK

    Alpha

    Std. Alpha

    Gewissenhaftigkeit

    761

    .46

    .03

    .67

    .72

    Offenheit

    753

    .49

    .00

    .73

    .74

    Extraversion

    766

    .36

    .02

    .61

    .62

    Verträglichkeit

    762

    .27

    .01

    .50

    .53

    Neurotizismus

    766

    .31

    .01

    .57

    .57

     

    Validität

    Zur Prüfung der Validität des BFI-S wurde korrelationsstatistisch ermittelt, inwieweit das BFI-S zu vergleichbaren Ergebnissen wie das BFI-25 führt, das jede der fünf Persönlichkeitsdimensionen mit jeweils 2 Items mehr erfasst. Die durchgehend hohen Korrelationen von BFI-S und BFI-25 zeigen, dass die gekürzte Fassung die Struktur der umfangreicheren Skalen in hohem Maße widerspiegelt (Tabelle 8).

    Die Big Five entsprechen Temperamentsfaktoren, die individuelle Erlebens- und Verhaltensweisen in charakteristischer Weise prägen (Ostendorf & Angleitner, 2004, S. 31). Für eine weiterführende Konstruktvalidierung wurden daher auf Grundlage einer detaillierten Beschreibung von Ostendorf und Angleitner (2004, S. 34ff) unter den zusätzlich erhobenen Daten geeignete Indikatoren für die Auswirkungen der Big Five-Facetten auf das Verhalten und die Wahrnehmung ausgewählt. Sie korrelieren durchgehend signifikant mit den Faktorwerten der fünf Skalen des BFI-S (Tabelle 10). Daten zur Beurteilung der konvergenten Validität des BFI-S berichtet Lang (2005), der den Zusammenhang zwischen BFI-S und NEO-FFI betrachtet.

     

    Tabelle 10

    Polychorische Korrelationen der Indikatoren aus dem SOEP-Pretest mit den Items zu Neurotizismus (N), Extraversion (E), Offenheit für Erfahrungen (O), Verträglichkeit (V) und Gewissenhaftigkeit (G) des BFI-S

    Big Five Facette

    Indikator im SOEP-Pretest 2005 

    N

    E

    O

    V

    G

    Neurotizismus

     

     

     

     

     

     

    Ängstlichkeit

     Häufig Arztbesuche

    .26

    .02

    .06

    .09

    .05

    Reizbarkeit

    Manchmal ärgerlich sein

    .29

    .10

    .08

    -.13

    -.04

    Depression

     Oft niedergeschlagen sein

    .38

    -.08

    -.09

    -.05

    -.06

    Soziale Befangenheit

    Verhältnisse sind zu komplex

    .17

    -.17

    -.25

    .01

    -.05

    Impulsivität

    Wenig Kontrolle über Leben

    .25

    -.08

    -.07

    -.06

    -.14

    Verletzlichkeit

    Oft gehetzt und und Zeitdruck

    .26

    .09

    .06

    -.21

    -.06

    Extraversion

     

     

     

     

     

     

    Herzlichkeit

     Kein Item vorhanden

     

     

     

     

     

    Geselligkeit

     Freunde besuchen

    -.02

    .25

    .01

    .05

    -.14

    Durchsetzungsfähigkeit

    Gewöhnlich nicht den Kürzeren ziehen

    -.16

    .25

    .06

    .13

    .19

    Aktivität

    Jede Menge Energie verspüren

    -.25

    .26

    .17

    .03

    .09

    Erlebnissuche

    Sportveranstaltungen besuchen

    -.07

    .26

    -.03

    -.02

    -.07

    Positive Emotionen

    Optimistische Einstellung

    -.19

    .22

    .11

    .10

    .08

    Offenheit für"

     

     

     

     

     

     

    Fantasie

    Künstl. u. musische Tätigkeiten

    .04

    .02

    .52

    .12

    -.05

    Ästhetik

    Kultur. Veranstalt. Besuchen -

    -.20

    -.06

    .38

    .03

    .09

    Gefühle

     Kein Item vorhanden

     

     

     

     

     

    Handlungen

    Aktive sportliche Betätigung -

    -.06

    .07

    .30

    .01

    -.07

    Ideen

    Lesen überreg.  Tageszeitungen -

    -.11

    -.05

    .22

    -.02

    -.00

    Werte

    Ablehnung Gender-Role-Models

    .02

    .14

    .20

    -.01

    -.02

    Verträglichkeit

     

     

     

     

     

     

    Vertrauen

    Man kann sich auf Leute verlassen-

    -.24

    .00

    .18

    .19

    .01

    Freimütigkeit

    Immer eigene Fehler zugeben

    -.12

    .07

    .21

    .44

    .24

    Altruismus

    Angehörigen immer helfen

    .07

    .11

    .22

    .27

    .28

    Entgegenkommen

    Beleidigungen nicht erwidern

    -.12

    -.01

    .06

    .29

    .15

    Bescheidenheit

     Kein Item vorhanden

     

     

     

     

     

    Gutherzigkeit

    Gefühle anderer nicht verletzen

    -.16

    -.02

    -.06

    .35

    .28

    Gewissenhaftigkeit

     

     

     

     

     

     

    Kompetenz

    Nie eigene Fähigkeiten bezweifeln

    -.21

    .29

    .15

    .25

    .37

    Ordnungsliebe

    Kein Item vorhanden

     

     

     

     

     

    Pflichtbewusstsein

    Verpflichtung geg. Angehörigen

    .03

    .12

    .04

    .26

    .31

    Leistungsstreben

    Brutto-Erwerbseinkommen

    -.04

    -.10

    .00

    -.17

    .17

    Selbstdisziplin

    Erfolg muss man hart erarbeiten

    .21

    .19

    .10

    .16

    .41

    Besonnenheit

    Vermögen als Altersvorsorge

    .02

    -.07

    -.06

    .17

    .18

    Anmerkungen. signifikant > |.11|

     

    Deskriptive Statistiken (Normierung)

    Die Häufigkeitsverteilungen und Mittelwerte der 15 Items des BFI-S (Tabelle 11) zeigen, dass die Hälfte der Items normalverteilt ist und eine hohe Varianz aufweist. Die Items A, B, C, F, G, H, K und M sind zwar schief verteilt, besitzen aber dennoch eine relativ starke Streuung.

     


     

    Tabelle 11

    Häufigkeitsverteilung (1 = trifft überhaupt nicht zu, 7 = trifft voll zu) und Mittelwerte (M) für die 15 BFI-S Items zu Gewissenhaftigkeit (G), Neurotizismus (N), Extraversion (E), Offenheit für Erfahrungen (O), Verträglichkeit (V)(N = 772)

     

     

    Antworthäufigkeiten in Prozent

     

     

    Ich bin.../ Ich bin jemand, der...

    1

    2

    3

    4

    5

    6

    7

    M

    A

    gründlich arbeitet (G) (f02022) 

    0.0

    1.0

    2.3

    6.8

    18.3

    4.5

    7.1

    5.9

     

    kommunikativ,

     

     

     

     

     

     

     

     

    B

    gesprächig (E) (f02012) 

    1.2

    2.9

    7.3

    15.9

    23.2

    5.0

    4.6

    5.3

    C

    manchmal etwas grob zu anderen ist (V-)(f02030)

    19.3

    26.1

    18.1

    14.5

    14.2

    6.3

    1.4

    3.0

    D

    originell ist, neue Ideen einbringt (O) (f02021)

    2.0

    8.2

    10.3

    20.6

    27.9

    9.9

    1.1

    4.7

    E

    sich oft Sorgen macht (N)(f02025)

    2.3

    8.6

    11.7

    20.1

    22.7

    8.8

    15.7

    4.7

    F

    verzeihen kann (V) (f02034) 

    1.0

    1.7

    4.7

    10.1

    22.1

    3.5

    6.9

    5.6

    G

    eher faul (G-) (f02015) 

    46.0

    20.7

    9.5

    10.1

    7.6

    4.2

    2.0

    2.3

    H

    aus sich herausgehend, gesellig ist (E) (f02016) 

    1.0

    3.5

    9.4

    15.6

    23.3

    4.7

    2.5

    5.2

    I

    künstlerische, ästhetische Erfahrung schätzt (O)(f02020)

    7.3

    13.1

    14.7

    17.7

    17.2

    6.7

    3.4

    4.3

    J

    leicht nervös wird (N) (f02028)

    8.0

    22.0

    19.3

    20.6

    15.0

    9.5

    5.6

    3.6

    K

    Aufgaben wirksam und effizient erledigt (G) (f02023)

    0.1

    0.7

    2.1

    7.6

    19.6

    5.5

    4.5

    5.9

    L

    zurückhaltend (E-) (f02004) 

    7.9

    11.9

    16.2

    21.9

    20.5

    3.5

    7.9

    4.1

    M

    rücksichtsvoll und freundlich mit anderen umgeht (V) (f02033) 

    0.4

    0.5

    2.3

    8.6

    27.2

    5.0

    6.0

    5.7

    N

    eine lebhafte Phantasie,Vorstellung hat (O) (f02019)

    1.7

    5.7

    10.3

    17.5

    26.4

    2.7

    5.7

    4.9

    O

    entspannt ist, mit Stress gut umgehen kann (N-) (f02026)

    2.1

    6.3

    11.2

    21.6

    26.3

    0.6

    2.0

    4.7

    Anmerkungen. Quelle: SOEP-Pretest 2005, Frage 20

     

     

     

    •    Prof. Dr. Jürgen Schupp, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Abteilung Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), Mohrenstr. 58, 10117 Berlin, E-Mail: jschupp@diw.de, Tel.+49-30-89789-238
    •   Dipl. Soz. Jean-Yves Gerlitz, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, E-Mail: gerlitz@isjp.de, Tel. +49-30-2093-4433

     

    Der BFI-S wird regelmäßig im SOEP eingesetzt. Nach Abschluss eines Datennutzungsvertrags können die Daten beim DIW Berlin bezogen werden.

    -       Der BFI-S wurde ebenfalls im World Bank's STEP Skills Measurement Program (STEP) eingesetzt. Der Datensatz ist über die Homepage der Weltbank abrufbar.